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KMU Net hat viele Lösungen entwickelt.

Wir gehören zu den Unternehmen, die nicht nur nach technischen Machbarkeiten arbeiten,
sondern betriebswirtschaftlichen Lösungen entwickeln.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Kontakt aufnehmen und wir über die Wünsche und Vorstellungen sprechen. Für Beispiele scrollen Sie bitte nach unten weiter.


Haben mehrfach Aufträge von Mercedes bekommen eine Kamera im Produktionsbereich und im Aussenbereich zu betreiben.

Hier geht es um die Überwachung von Baustellen im Innenbereich,
beim Umbau von Bändern / Neueinrichtungen. Das ist für die Planer eine gute Entlastung, wenn die Baustelle und das Büto viele Kilometer entfernt ist.

Oder von der Bauindustrie und Investoren zur Überwachung von Bauvorhaben Baufortschritsüberwachung.

Oder bei Bauaktivitäten im Außenbereich.
Hier können die Planer schnell und einfach einen Baufortschritt erkennen, ohne immer zur Baustelle fahren zu müssen.

Diebstahlssicherung: Eine Kamera hält viele Diebe und ungebene Besucher ab.

Sie möchten wissen, ob z. B. eine Lieferung für die Baustelle eingetroffen ist?
Ein Klick - und Sie können es selbst überprüfen. 

Ich plane jede noch so aussergewöhnliche Plazierung von Kameras.
Hier übernehme ich auch die Herstellung von Halterungen und die Installationen wie auf Türmen, Hochhäusern, Masten, Bäumen, Dächern.

Haben Sie ein laufendes oder geplantes Bauprojekt?
Ein Zeitrafferfilm zeigt sehr schön, wie das Gebäude wächst.

Schlagworte: Videokamera, Videoüberwachung, Diebstahlssicherung, Webcam, Webkamera, Liveüberwachung, Spionage, Grundstücksüberwachung, Personenschutz, Personenerkennung, Bauüberwachung, Baustellendokumentaion, Baustellen-Webcam, Gebäudedokumentation, drahtlose Webcam, Baustellensicherung, Zeitrafferkamera. In Berlin, Rangsdorf, Zossen, Potsdam, Teltow, Havelland, Teltow-Fläming, Schönefeld, Wilmersdorf, Charlottenburg, Zehlendorf, Bremen, Magdeburg, Leipzig.

Beispiel: Baustellenüberwachung Mercedes Bremen
Videokamera, Videoüberwachung, Diebstahlssicherung, Webcam, Webkamera, Liveüberwachung, Spionage, Grundstücksüberwachung, Personenschutz, Personenerkennung, Bauüberwachung, Baustellendokumentaion, Baustellen-Webcam, Gebäudedokumentation, drahtlose Webcam, Baustellensicherung, Zeitrafferkamera.

KMU Net Beteiligung an der Konferenz in Phoenix, Arizona

Not Innovation, but Evolution! (Praxisbericht)


Dieser Vortrag stellt Ergebnisse zum Thema Wissensmanagement und Vermittlung dar, die nicht ausschließlich auf wissenschaftlichen Forschungen beruhen, sondern vielmehr durch das Ausprobieren und Lernen in der Praxis und das Weiterentwickeln der erlangten Zwischenergebnisse erreicht wurden. – Frei nach dem Motto „Learning by Doing!“ oder auch „Evolution by Doing!“.

Inhalt:

Das Teilen von Wissen in einem Unternehmen stellt seit jeher große Probleme in jedem Unternehmen dar. Je größer das Unternehmen ist, desto schwieriger gestalten sich die zielgerichtete Wissensvermittlung und die Informationsweitergabe.


Für das Teilen von Wissen sind viele Rahmenbedingungen notwendig. Jenseits dieser

Rahmenbedingungen sind aber vor allem die Menschen in den Arbeitssystemen und die Motivation zur Wissensweitergabe von entscheidender Bedeutung. All dies wird Ihnen als Fachleute nichts Neues sein. Ich möchte hier daher darauf verzichten, dies unter einer wissenschaftlichen Betrachtung weiter auszuführen.

Wir sind keine Wissenschaftler, wir sind
Praktiker aus dem Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen!

Was haben wir bisher getan?

KMU Net arbeitet seit vielen Jahren im Intranet mit einer Kollaboration Plattform. Auf dieser Plattform wurden für die Mitarbeiter Informationsecken, sogenannte Konferenzen, eingerichtet, die für jeden zugänglich sind. Mit dieser gemeinsamen Plattform eröffnet sich die Möglichkeit der unkomplizierten Informationsweitergabe an Gruppen.Die Plattform macht es den Mitarbeitern leicht, sich an diesem Kommunikationsprozess zu beteiligen, da der FirstClass Client einfach zu installieren und zu bedienen ist und technische Hürden damit abgebaut werden.

Selbstverständlich können auch andere Software-Produkte mit ähnlichen

Wirkungsgraden eingesetzt werden.

Nach vielen Jahren des Arbeitens im Intranet hat sich folgendes Problem herauskristallisiert:

Mit der Zeit nutzen die Mitarbeiter die Möglichkeiten des Intranets zur

Informationsbereitstellung und zum Informationsabruf nur noch eingeschränkt. Die zeitnahe und aktuelle Wissensvermittlung und Aufnahme schläft mit der Zeit ein.

Wie sind wir diesem Problem begegnet?

KMU Net ist auf die Idee gekommen, ein Testcenter zu entwickeln. Jeder kennt die

Fernsehsendung „Wer wird Millionär?“. Raten, mitmachen, eigene Kenntnisse testen und eine aussagekräftige Bewertung zu erhalten, bringt vielen Menschen Spaß.

KMU Net hat diverse Tests entwickelt und diese verschiedenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Jeden Montagmorgen war Testtag.

Es ist gelungen als Testinhalte eine Kombination
von fachspezifischen, unternehmenstechnischen, gesellschaftlichen und freizeitorientierten Inhalten – alles Informationen, die der FirstClass Plattform entnommen wurden – zu gestalten.

Diese Testinhalte und eine entsprechende Punkteverteilung sowie anschließende
Bewertung war ein Anreiz für die Mitarbeiter, sich mit den Inhalten – quasi als Quiz – zu beschäftigen. Wissenstests bringen Spaß. Der Nutzungserfolg war gesichert.

KMU Net führt diese Tests schon seit mehr als sechs Monaten mit folgenden Ergebnissen durch:

1. Die Einarbeitung von Mitarbeitern ist von durchschnittlich 3 Monaten auf ca. 6 Wochen reduziert wurden.

2. Die Motivation, jeden Montagmorgen Tests durchzuführen, ist auf knapp 100% gestiegen. Jeder will dabei sein und Neuigkeiten erfahren.

3. Durch intelligente Fragestellungen und Antworten erfahren Mitarbeiter Informationen „über den eigenen Tellerrand hinweg“ und lernen Unternehmenszusammenhänge besser kennen.

4. Wenn Neuerungen im Unternehmen in Kraft treten, können diese über das Testcenter viel wirkungsvoller in die Köpfe der Mitarbeiter transportiert werden als über herkömmliche Informationswege.

5. Die Testergebnisse der Mitarbeiter geben Aufschluss über den Kenntnisstand von

Änderung bestehender Abläufe bzw. über die Qualität durchgeführter Änderungen und ermöglichen somit, schnell Korrekturmaßnahmen einzuleiten.

Wir stehen mit unseren Erkenntnissen nicht am Anfang, sondern eher mittendrin und wünschen uns, unser Testcenter mit anderen zu teilen bzw. es auch andernorts einzusetzen, damit man sich in der Kooperation gemeinsam verbessern und weiterentwickeln kann.

Kontakt: KMU Net, Clemens Christian Wudel  


Aufmerksamkeit auf einem Messeauftritt zu erzeugen gehört zu den wichtigen Aufgaben.

Viel Arbeit und Geld ist investiert worden.
Und die Erwartungen sind hoch.

Für einen Gemeinschaftsstand von Logistikanbietern haben wir
eine Messezeitung entwickelt.
Am Tag sind 2 - 3 Ausgaben erstellt worden und direkt auf der Messe an Besucher und anderen Ständen verteilt worden.

Das hat hohe Aufmerksamkeit erzeugt und uns sehr viele gute Kontakte ermöglicht.

Technik und geistige Intelligenz:

1. Onlinepublishing Program für den Zeitungssatz
2. An unserem Stand haben wir Personen angesprochen und Fragen  gestellt oder Personen haben Statements abgegeben.
Fotoaufnahmen gehören dazu.
3. Redakteur und Layouter war nicht mit auf der Messe.
Er hat die Zeitung im Büro gesetzt und per Email an den Drucker auf der Messe gesendet.
4. Sponsor gesucht und gefunden. Ein Hochleistungs-Farbdrucker hat dann hunderte Zeitungen gedruckt und gefaltet.


Anbieter und Organisator Logistik-Gemeinschaftsstand in München.

Hier war die Idee, zu geringen Kosten auf der Logistik-Leitmesse in München präsent zu sein.

Teilnehmer konnten zwischen unterschiedlichen QM-Paketen wählen.

Auf ausreichend externes Personal wurde Wert gelegt.
Es waren 8 Hostessen für uns da und haben auch Messearbeiten / Kundenansprache / Betreuung etc. übernommen.

Zwei Standparties, Messezeitung mit 8 Ausgaben, Spezialgetränke.
Wir haben bekannte Logistikgrößen zu uns eingeladen.

"Ein großer Erfolg", so berichten alle Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand in München.

Wenn Sie auch an Gemeinschaftständen interessiert sind und eine Organisation mit der Umsetzung beauftragen wollen, dann sprechen Sie uns an.



Wissensmanagement: Und wie setzt man es um?

KMU Net hat eine Methodik entwickelt, die Mitarbeiter zur intensiven Nutzung und dem "Mitmachen" bei Wissensmanagement Systemen anzuregen. KMU Net hat diese Anwendung entwickelt.

Das Programm hat viele in Deutschland begeistert und ist so gut angenommen worden, dass es als Referenz im Rahmen der Weltkonferenz in USA präsentiert worden ist. (Bundesleitprojekt SENEKA).

Beteiligung an der internationalen eLearning Konferenz in Phoenix, Arizona  - Not Innovation, but Evolution!

Praxisbericht:

Dieser Vortrag stellt Ergebnisse zum Thema Wissensmanagement und Vermittlung dar, die nicht ausschließlich auf wissenschaftlichen Forschungen beruhen, sondern vielmehr durch das Ausprobieren und Lernen in der Praxis und das Weiterentwickeln der erlangten Zwischenergebnisse erreicht wurden. – Frei nach dem Motto „Learning by Doing!“ oder auch  „Evolution by Doing!“.

Inhalt:

Das Teilen von Wissen in einem Unternehmen stellt seit jeher große Probleme in jedem Unternehmen dar. Je größer das Unternehmen ist, desto schwieriger gestaltet sich die zielgerichtete Wissensvermittlung und die Informationsweitergabe.

Für das Teilen von Wissen sind viele Rahmenbedingungen notwendig. Jenseits dieser Rahmenbedingungen sind vor allem die Menschen in den Arbeitssystemen und die Motivation zur Wissensweitergabe von entscheidender Bedeutung. All dies wird Ihnen als Fachleute nichts Neues sein. Ich möchte hier daher darauf verzichten, dies unter einer wissenschaftlichen Betrachtung weiter auszuführen. Wir sind keine Wissenschaftler, wir sind Praktiker aus dem Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen!

Was haben wir bisher getan?

KMU Net arbeitet seit vielen Jahren im Intranet mit einer Kollaboration Plattform, dem Produkt FirstClass. Auf dieser Plattform wurden für die Mitarbeiter Informationsecken, sogenannte Konferenzen, eingerichtet, die für jeden zugänglich sind. Mit dieser gemeinsamen Plattform eröffnet sich die Möglichkeit der unkomplizierten Informationsweitergabe an Gruppen. Das System macht es den Mitarbeitern leicht, sich an diesem Kommunikationsprozess zu beteiligen, da Software einfach zu installieren und zu bedienen ist und technische Hürden damit abgebaut werden. Selbstverständlich können auch andere Software-Produkte mit ähnlichen Wirkungsgraden eingesetzt werden.

Nach vielen Jahren des Arbeitens im Intranet hat sich folgendes Problem herauskristallisiert:

Mit der Zeit nutzen die Mitarbeiter die Möglichkeiten des Intranets zur Informationsbereitstellung und zum Informationsabruf nur noch eingeschränkt. Die zeitnahe und aktuelle Wissensvermittlung und Aufnahme schläft mit der Zeit ein.

Wie sind wir diesem Problem begegnet?

KMU Net ist auf die Idee gekommen, ein Testcenter zu entwickeln. Jeder kennt die Fernsehsendung „Wer wird Millionär?“. Raten, mitmachen, eigene Kenntnisse testen und eine aussagekräftige Bewertung zu erhalten, bringt vielen Menschen Spaß.

KMU Net hat diverse Tests entwickelt und diese verschiedenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Jeden Montagmorgen war Testtag. Es ist gelungen, als Testinhalte eine Kombination von fachspezifischen, unternehmenstechnischen, gesellschaftlichen und freizeitorientierten Inhalten – alles Informationen, die dem System / Plattform entnommen wurden – zu gestalten. Diese Inhalte und eine entsprechende Punkteverteilung sowie anschließender Bewertung war ein Anreiz für die Mitarbeiter, sich mit den Inhalten – quasi als Quiz – zu beschäftigen.

Wissenstests bringen Spaß. Der Nutzungserfolg war gesichert.

KMU Net führt diese Methodik schon seit vielen Jahren mit folgenden Ergebnissen erfolgreich durch:

Die Einarbeitung von Mitarbeitern ist von durchschnittlich 3 Monaten auf ca. 6 Wochen reduziert wurden.

Die Motivation, jeden Montagmorgen einen Quiz durchzuführen, ist auf knapp 100% gestiegen. Jeder will dabei sein und Neuigkeiten erfahren.

Durch intelligente Fragestellungen und Antworten erfahren Mitarbeiter Informationen „über den eigenen Tellerrand hinweg“ und lernen Unternehmenszusammenhänge besser kennen.

Wenn Neuerungen im Unternehmen in Kraft treten, können diese über das Quiz viel wirkungsvoller in die Köpfe der Mitarbeiter transportiert werden als über herkömmliche Informationswege.

Die Quiz-Ergebnisse der Mitarbeiter geben Aufschluss über den Kenntnisstand von Änderungen bestehender Abläufe bzw. über die Qualität durchgeführter Änderungen und ermöglichen somit, schnell Korrekturmaßnahmen einzuleiten.

Wir stehen mit unseren Erkenntnissen nicht ganz am Anfang, sondern eher mittendrin und wünschen uns, unsere Methodik  mit anderen zu teilen bzw. es auch andernorts einzusetzen, damit man sich in der Kooperation gemeinsam verbessern und weiterentwickeln kann.

Kontakt: KMU Net, Clemens Wudel


Konzeption, Aufbau und Einführung eines Ablaufes für die Gebäudedokumentation in Zusammenarbeit mit beratenden Architekten zur Senkung der Betriebskosten und Verkürzung der Fallbearbeitungszeiten.

Gebäudedokumentation?

Es ist mehr als das Sammeln von Unterlagen und Rechnungen und diese in einen in einem Ordner abzulegen.

Für eine wirtschaftliche Bewirtschaftung von Immobilien werden mehr und mehr Akten elektronisch erfasst. Und noch mehr.

Erfahrungsbasiertes Wissen der Haushandwerker und Hausmeister fließen mit ein.

Welche Pumpe der Marke Danfoss ist zu welchem Zweck, wann und wo, von welchem Lieferant, von welchem Handwerksunternehmen verbaut worden?
Gibt es noch eine Garantieleistung?

Hier können Sie sich, ohne langes Suchen, einfach die Informationen mit allen Dokumenten anzeigen lassen und am Schreibtisch gute Entscheidungen im Falle von Ausfall oder Service treffen.



 
Die Firma KMU Net ist von der TechnologieStiftung Hessen GmbH mit der Durchführung einer Unternehmensbefragung im Zusammenhang mit dem Evaluationsprozess im TTN-Hessen beauftragt  worden.

Wir möchten uns für die sehr gute Zusammenarbeit mit
der Technologie-Stiftung Hessen bei der Realisierung des Projektes bedanken.

Mittels einer Befragung kleiner und mittlerer Unternehmen als potentiellen Kunden des TTN-Hessen sollte knapp 2 Jahre nach der Gründung
des TTN-Hessen erhoben werden,
a)  inwieweit es gelungen ist, das TTN-Hessen und sein Angebot bei der Zielgruppe bekannt zu machen;
b)  inwieweit die Zielgruppe mit dem Angebot zufrieden ist;
c)  inwieweit das Angebot des TTN-Hessen dazu geeignet ist, mehr Übersicht und Transparenz in die
     hessische Transferlandschaft zu bringen.
 

KMU Net hat bei dieser Befragung auf neue Verfahren und Abläufe gesetzt, die den Projektablauf und die Projektergebnisse für die TSH
jederzeit transparent machten. Das TTN hatte direkten Zugriff auf alle Daten und Statistiken und ist zu jeder Zeit über den Projektstand und die Projektentwicklung informiert worden.

Die Ergebnisse und die hohe Rücklaufquote haben positiv überrascht. Trotz der eher allgemeinen Zurückhaltung der Unternehmen in der stagnierenden bis rezessiven Konjunkturphase bestand sehr hohes Interesse an dieser Befragung.


Als Immobilienbesitzer möchte man gern wissen, wo an einem Haus die Schwachstellen im Bereich Energie liegen.

Für diese Fragestellung gibt es ein Angebot für den Raum Berlin und Brandenburg. Hauswarm.de (Link hier).

Wärmebildaufnahmen helfen Energie zu sparen